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Architektur von Windows CE

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Mobile Computing:   Hardware und Betriebssysteme Architektur von Windows CE & Unterschiede zu den Desktop Versionen Christian Wagner Seite 4 von 6 Es gibt 3 verschiedene (RAM basierte) Arten um Daten zu speichern : § die  System  Registry:  für  Benutzerdaten  und  Einstellungen  des  Betriebssystems  und  der Applikationen § die Database: für strukturierte Daten, wie z.B. Exceldateien, Adressen, Terminkalender, … § ein Dateisystem für beliebige Dateien   Ausserdem kann Windows CE auf externe Medien mit FAT Dateisystem zugreifen. Abhängig von der Ausstattung des Produktes kann man manche Komponenten weglassen (wenn z.B. keine Möglichkeit besteht eine PC-Card anzuschliessen braucht man das FAT-Dateisystem nicht).    Module 3: Graphics, Windowing and Events Subsystem (GWES) Das Graphics, Windowing and Events Subsystem wurde zusammengesetzt aus den Benutzer- und GDI-  (Graphics  Device  Interface)  Subsystemen  von  den  Desktop-Versionen,  dabei  wurden  die Event-  und  Window-Manager  unverändert  übernommen.  Das  GDI-Subsystem  wurde  an  die kleinere Bedienoberfläche angepabt und in Multi-Platform GDI umbenannt. Das  GWES  Modul  ist  die  Schnittstelle  zwischen  dem  Benutzer,  den  Applikationen  und  dem Betriebssystem.  Es übersetzt die Eingabe des Benutzers über Tastatur, Touchscreen, Maus und gibt die Befehle an die Applikationen bzw. das Betriebssystem weiter.  Auf der anderen Seite gibt es die Ausgabe der Applikationen an den Benutzer weiter indem es Fenster erzeugt und Grafiken oder Text anzeigt.    Alle Programme in Windows CE basieren auf dem Fenster, sogar wenn kein Bildschirm benötigt wird.    Module 4: Communication Mit  dem  Communication  Modul  schlieblich  unterstützt  Windows  CE  zwei  Kommunikations- modelle:    serielle- und Netzwerk-Kommunikation.    Serielle Kommunikation wird ermöglicht über ein serielles Kabel, USB oder Infrarot (IrDA). Für Netzwerk-Kommunikation unterstützt Windows CE die HTTP, FTP, TCP/IP, PPP und SLIP Protokolle, sowie RAS (Remote Access Service) client support.    Optionale Komponenten Zusätzlich zu den oben genannten Hauptmodulen gibt es noch optionale Komponenten für die Unterstützung von § Soundkarten (Multimedia Komponente)   § COM / DCOM (Distributed Component Object Model) § PCMCIA (PC-Card) § RSA Verschlüsselung § Windows CE shell
  
Programming F #. A Comprehensive Guide for Writing Simple Code to Solve Complex Problems
Siehe auch:
Real World Functional Programming: With Exampl...
Expert F# 2.0 (Expert's Voice in F#)
Sonstige Artikel:
Einführung in das juristische Denken
Frisch verliebt
 
   
 
     
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