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Architektur von Windows CE

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Mobile Computing:   Hardware und Betriebssysteme Architektur von Windows CE & Unterschiede zu den Desktop Versionen Christian Wagner Seite 3 von 6 Windows CE im Detail: Dab Windows CE auf diesen komplett unterschiedlichen Hardware-Plattformen laufen kann wird ermöglicht  durch  seinen  modularen  Aufbau.    So  kann  Windows  CE  an  die  jeweilige  Hardware und  spezifischen  Anforderungen  angepabt  werden  indem  der  Hersteller  nur  bestimmte  Module einsetzt.    Im  Gegensatz  zu  seinen  Desktop-Varianten  wird  Windows  CE  nicht  als  monolithischer  Block Software, der in der gleichen Konfiguration auf allen möglichen Hardware-Plattformen läuft, an den Endkunden verkauft. Es ist gar nicht einzeln im Handel erhältlich, sondern wird vom Geräte- Hersteller  im  Produkt  vorinstalliert  oder  als  ROM-Update  nur  für  dieses  bestimmte  Produkt verkauft.    Da  das  Betriebssystem  so  auf  das  Endprodukt  zugeschnitten  wird,  entsteht  ein  sehr  kompaktes und  schnelles  System.    Unter  minimalen  Anforderungen,  wie  zum  Beispiel  einem  Gerät  ohne Bildschirm, benötigt Windows CE somit weniger als 200 kbyte ROM.    4 Hauptmodule Windows CE enthält 4 Hauptmodule, die die Grundfähigkeiten des Betriebssystems bereitstellen: Der Kernel, den Object store, das Graphics, Windowing and Events Subsystem (GWES) und das Communication  Modul.    Es  gibt  auberdem  noch  zusätzliche  optionale  Module,  die  andere Fähigkeiten ermöglichen können.    Modul 1: Kernel Der Kernel ist der Kern eines jeden Betriebssystems und ermöglicht die Grundfunktionalität, die es  auf  allen  Geräten  gibt.    Er  ermöglicht  preemtives  Multitasking  und  Multithreating  und  ist verantwortlich     für     die     Speicher-     und     Prozess-Verwaltung,     das     Scheduling     und     die Ausnahmebehandlung.      Die   meisten   Kernel-Komponenten   werden   in     eder   Konfiguration benötigt, es gibt aber noch zusätzliche Komponenten, die man z.B. für Multimedia oder Telefonie braucht.    Zwischem  dem  Kernel  und  der  Hardware-Plattform  vermittelt  eine  dünne  Schicht  Code,  das OEM  Adaptation  Layer  (OAL).    Mit  dieser  Schicht  pabt  der  Hersteller  das  Betriebssystem  an seine  Hardware  an  und  ermöglicht  eine  einwandfreie  Steuerung  durch  den  Kernel.    Diese Steuerung  umfabt  die  zeitgesteuerten  Prozesse,  Interrupts  und  die  Implementierung  des  Power- Managements.    Modul 2: Object store Der   Object   store   ermöglicht   Windows   CE   das   Lesen   und   Speichern   von   Daten   auf   den verschiedenen Dateisystemen.    
  
An Introduction to Design Patterns in C++ with Qt (Prentice Hall Open Source Software Development)
Siehe auch:
Advanced Qt Programming: Creating Great Soft...
C++ GUI Programming with Qt4 (Prentice Hall...
C++ Coding Standards: 101 Rules, Guidelines and B...
Foundations of Qt Development (Expert's Voic...
C++11: Der Leitfaden für Programmierer zum neuen...
The Boost C++ Libraries
 
   
 
     
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